
Nach einer Begegnung mit Martin
Luther wendet sich Martin Bucer (auch: Butzer)
dem Protestantismus zu. Von Straßburg (damals deutsches Reichsgebiet) aus versucht er, die verschiedenen
protestantischen Richtungen (z.B. Lutheraner und Calvinisten) zu einen - mit mäßigem Erfolg.
Nachhaltigere Wirkung
entfalteten seine theologischen Schriften.
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