Trotz seines vergleichsweise kleinen Herrschaftsgebietes
galt Herzog Ernst I. von Sachsen-Gotha
(später zusätzlich
Altenburg)
als bedeutender Fürst, weil seine Reformen und Aufbauarbeiten
nach dem 30jährigen Krieg als wegweisend galten. So führte er bspw. die Schulpflicht ein.
Sogar Oliver Cromwell ließ sich über das Tun des Herzogs unterrichten.
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